Bei der Dult-Verlosung gibt es nur Gewinner01-06-2017


Altötting. Nur noch gut eine Woche, dann ist wieder Hofdult-Zeit in der Kreis- und Wallfahrtsstadt: Morgen in einer Woche, am 9. Juni, startet das Traditionsvolksfest in seine 634. Auflage. Die Vorzeichen sind schon deutlich zu sehen, am Dultplatz haben die Aufbauarbeiten begonnen, mit Plakaten wird auf die Festzeit hingewiesen und ab Samstag gibt es in 70 Geschäften die Lose für die Dult-Verlosung.

Über 12 000 Lose sind gedruckt. Wer in den CityCard-Geschäften einkauft, gewinnt – denn jedes Los hat einen Gegenwert, die Verlosung ist also im wahrsten Sinne des Wortes preisgekrönt. Insgesamt werden die Preise auf 20 000 Euro taxiert, die Hälfte als Einkaufsgutscheine.

Viele der Gewinne sind auf der Hofdult einzulösen – Zuckerwatte etwa, Popcorn, Freigetränke, Lose vom BRK-Glückshafen oder gedeckte Tische bei den drei Festwirten Detter, Hell und Tandler. Aber nicht nur Materielles gibt es zu holen: Im vergangenen Jahr war als Preis ausgelobt worden, im Hellbräu-Festzelt eines der 200-Liter-Holzfässer, einen Hirschen, anzuzapfen. 20-mal gibt’s das auch heuer zu gewinnen, wie das Verlosungs-Team des Wirtschaftsverbands mit Christine Burghart, Hans Baumgartner, Rupert Fraundorfner und Reinhard Hofauer bekanntgeben. Dazu aber haben sie sich noch weitere Gaudi-Preise einfallen lassen – etwa im Zelt zusammenkehren oder Maßkrüge waschen, Lose am Glückshafen verkaufen und die Festkapelle dirigieren. „Natürlich dürfen solche Gewinne auch weiterverschenkt werden“, meint Fraundorfner augenzwinkernd. Das gelte auch für eine halbe Stunde Karussellfahren am Stück bei der Bayern-Rallye – das sei nichts für schwache Mägen.

Doch damit nicht genug: Ebenfalls als Preise winken ein Cabrio-Wochenende im Mercedes, ein Dirndl und 20 After-Dult-Pakete mit Hofdult-Brandlöschwasser, kühlender Gel-Augenbinde und Aspirin-Tablette. Und 300 Hofdultmemories, erdacht von Reinhard Hofauer, bei dem zusammengehörende Volksfestmotive gesucht und gefunden werden müssen. Eventuell findet am Kindernachmittag ein Memory-Wettbewerb statt. Zusätzliche Gimmicks sind 1300 Lebkuchenherzen, die verschenkt werden, 200 Ansteckherzen und kleine Gummibärchen-Herzen.

Mit Letztgenannten hat es eine besondere Bewandtnis: Wessen Los diesen Gewinn ausweist, der bekommt eine zweite Chance. Wenn Name und Adresse draufgeschrieben sind, kann das Los in eine beim Hellbräu aufgestellte Box geworfen werden. Nach dem Ende der Hofdult werden daraus drei Gewinner gezogen, die sich auf einen Besuch am Kirta freuen dürfen: Reserviert sind ein gedeckter Tisch für acht Person en, einer für vier und einer für zwei zum Reindlessen am 4. Oktober.ecs

Motive für Altötting-Kalender gesucht24-10-2014


Altötting. Der CityCard-Fotokalender des örtlichen Wirtschaftsverbands ist schon ein Klassiker in der Kreis- und Wallfahrtsstadt, weit mehr als ein

beliebtes Werbegeschenk. Und kaum ist die 2015er Ausgabe präsentiert, zuletzt beim Kirta, geht schon die Planung für das Jahr 2016 los. Dieses Mal sollen die zu veröffentlichenden Bilder aus einem Fotowettbewerb stammen. „Alle Fotografen und Hobbyfotografen sind aufgerufen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen“, sagt Hans Baumgartner vom Wirtschaftsverband, selbst begeisterter Fotograf. Themen des Wettbewerbs sind die Veranstaltungen des Wirtschaftsverbandes und der Stadt Altötting sowie die kirchlichen Themen, aber auch Freizeit und Impressionen aus Altötting.

Kurzum: Das Leben in der Stadt soll abgebildet werden. Einzig entscheidend: Es müssen Originalbilder sein, Reproduktionen dürfen nicht eingereicht werden. Auch die beiden
Foto-Fachgeschäfte der Stadt sind Kooperationspartner. Jeder Teilnehmer darf maximal zehn Bilder einreichen. Diese sind als hochauflösende JPEG-Dateien per E-Mail an fotowettbewerb@wirtschaft-altoetting.de zu schicken.
Der offizielle Startschuss zu dem Wettbewerb fällt am Sonntag, 2. November, beim Tillymarkt. Ende der Fotoaktion wird beim Kirta 2015 sein. Die eingereichten Bilder sollen sowohl die Auflage 2016 als auch 2017 ausstatten.
Damit während des ganzen kommenden Jahres ein Überblick entsteht über die Aktion, werden in den beiden Fotogeschäften immer wieder ausgewählte

Aufnahmen ausgestellt sein. Die Entscheidung, welche Bilder schließlich die Kalender zieren, fällt eine Jury, der neben Vertretern der Stadt und des Wirtschaftsverbandes auch Fotografen und ein Mitglied der Redaktion der Heimatzeitung angehören werden. Doch bei der Teilnahme geht es nicht nur um die Ehre, sondern es gibt auch reizvolle Preise zu gewinnen - passend zum Wettbewerb bereitgestellt in den Fotogeschäften der Stadt. - ecs / Foto: sh

Grammweise Bonuspunkte22-02-2014


Altötting. Das könnte ein interessanter und womöglich entbehrungsreicher, aber auch gesunder Sommer für alle CityCard-Inhaber werden - zumindest, wenn sie bei der neuesten Aktion des Zusammenschlusses von rund 70 Geschäften mitmachen. Sie heißt: „Pfunde verlieren - Punkte kassieren!“ Der Titel sagt eigentlich alles. Angelehnt an das Jubiläumsjahr des TV Altötting, das dieser unter das Motto „Fit für Altötting“ gestellt hat, hat die CityCard-Gruppe die Losung „Fit mit der CC“ ausgegeben. Und weil das passende Körpergewicht ein wesentlicher Bestandteil von Fitness und Gesundheit ist, geht es genau darum - besser gesagt ums Abnehmen. Jedes Gramm, das man verliert, ist genau einen Punkt, also einen Cent wert. Wer zehn Kilogramm abspeckt, bekommt also Punkte im Wert von 100 Euro auf seine CityCard gutgeschrieben. Und wer einen der ersten drei Plätze belegt, zusätzlich 15 000, 10 000 oder 5000 Punkte. Gewogen wird zwei Mal: Zuerst zu Beginn der Aktion zwischen 7. und 19. April, dann wieder zum Ende, zwischen 1. und 13. September. Damit alles kontrolliert abläuft, gibt es vier offizielle Wiegestationen - die vier Mitgliedsapotheken: die Tilly-, die Antonius-, die St. Konrad- und die Michaeli-Apotheke. Dort werden auch die Wiegescheine aufs Gramm genau ausgefüllt, per Unterschrift bestätigt und bis zum Ende verwahrt. Auch wenn man die Aktion beim Wirtschaftsverband „nicht ganz so eng sieht“, wie Vorsitzender Reinhard Hofauer sagt, so will man grobe Tricksereien doch ausschließen. „Gewichte sollte beim ersten Wiegen keiner in der Kleidung verstecken“, sagt er. Vorher den Bauch voll schlagen darf man sich aber schon. Die Macher stellen sich bei 33 000 ausgegebenen Karten auf eine große Resonanz ein: „10 000 Wiegescheine müssen wir schon dahaben“, sagt Öffentlichkeitsreferent Hans Baumgartner. Im Übrigen: Ein Draufzahlgeschäft für die Kunden kann die Aktion nicht werden. Wer zunimmt, wird nicht zur Kasse gebeten. - sh/Foto: Hölzlwimmer

Die CityCARD Gewinner im September29-10-2012


Altötting. Die große Jubiläumsverlosung der Altöttinger CityCard befindet sich in den letzten Zügen. Nun konnten den Gewinnern der September-Verlosung die 10 000-Punkteschecks übergeben werden. Ausgelobt wurden insgesamt zehn Monate lang zehn mal 10 000 Punkte und am Ende des Jubiläumsjahres ein umweltfreundliches Elektrofahrzeug Renault Twizy. Auch im September beteiligten sich wieder über 500 CityCard-Inhaber, die mehr als 2000 ihrer Punkte für den Einkauf verwendeten. „Laut Auskunft der Altöttinger Betriebe ist der Reiz hier mitzumachen überaus groß“, so Reinhard Hofauer (rechts) vom Wirtschaftsverband. Querbeet durch alle 70 teilnehmenden Firmen wurden Punkte eingelöst und so die Teilnahme an der Ziehung gesichert. In den Räumen des FriseurTeams wurden den September-Gewinnern von Wirtschaftsverbands-Vorstand Hofauer die Preise übergeben. Die Aktion endet jetzt im Oktober und am 17. November wird dann der Hauptpreis, der Renault Twizy, im Rahmen der Bahnhofstraßen-Eröffnung, ausgelost. Die Gewinner der Septemberziehung im Bild: Katharina Bruckmayer (Altötting), Peter Gottschaller (Tüßling), Rosemarie Haugneder (Neuötting), Katharina Kainzmaier (Unterneukirchen), Maria Pfandl (Unterneukirchen), Erika Offert (Altötting), Traude Schmidt (Kastl), Joachim Ulze (Burgkirchen), Petra Vorderobermeier (Altötting), Hanny Weisbach (Altötting) sowie FriseurTeamchef Werner Spirkner und Wirtschaftsverbandsvorsitzender Reinhard Hofauer. - red: Foto: Baumgartner

Buntes Verdienstkreuz und homo citycardus26-09-2012


Altötting. Anfangs war sie eine Rabattkarte von vielen - heute gilt sie als die erfolgreichste Deutschlands: die CityCard. Nach dem Fall des Rabattgesetzes vor zehn Jahren als „eine Karte für das ganze Kaufhaus Altötting“ eingeführt, hat sie sich zu einem Dauerbrenner entwickelt und zu einem Erfolgsmodell gemausert, an dem man sich andernorts orientiert und
das - zuletzt in Vilsbiburg - auch übernommen wird. Diese Entwicklung skizzierte Reinhard Hofauer, der Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes, unter dessen Dach die CityCard läuft, als das zehnjährige Bestehen der CityCard am Freitagabend im Restaurant „Cesare’s“ gefeiert wurde.
Damit der Trend weiterhin nach oben zeigt, würden „Gespräche, Hirnschmalz und Grüner Veltliner investiert“, so Hofauer weiter. Anteil am so begründeten Erfolg hätten viele - neben den rund 70 beteiligten Firmen vor allem eine Reihe von Helfern und das CityCard-Team. Um ihr Engagement zu würdigen, wurde - nach dem bereits zwei Mal vergebenen Trüffelschwein - erneut eine skurrile Auszeichnung aus dem Hut gezaubert: das „Bunte Verdienstkreuz“. Reinhard Hofauer selbst erhielt kein solches - als Motor hinter der CityCard, mit welcher der Wirtschaftsverband erst kürzlich Platz 2 beim Stadtmarketingpreis Bayern belegt hat, wurde seine Arbeit von Hans Baumgartner gewürdigt, der ihn als „homo citycardus“ beschrieb.


Auch Daten wurden genannt bei der Feierstunde, um den Erfolg der Karte, der seitens der Stadt, die bei der Gründung Anschubfinanzierung geleistet hatte, von Bürgermeister Herbert Hofauer attestiert wurde, an Fakten festzumachen: 132 Millionen Punkte wurden bislang vergeben, was einem Gegenwert von 1,32 Millionen Euro entspricht. Und: 32 000 Karten sind im Umlauf. „Damit liegt Altötting tatsächlich in Führung, ist die beste CityCard in Deutschland“, sagte Vorstandsvorsitzender Christian Kranz von der Firma Smart Loyalty AG, die bundesweit Rabattkarten betreut. - sh

„Damit sind wir überglücklich“28-06-2012

Altötting: Eigentlich passt es nicht zusammen - ein Wettbewerb, bei dem es unter anderem um das Thema Innovation geht, und dazu ein Beitrag, dessen Wurzeln schon zehn Jahre zurück liegen. Dass sich die förmlich aufdrängende Vermutung, anderen Teilnehmern damit hoffnungslos unterlegen zu sein, nicht erfüllen muss, das hat der Altöttinger Wirtschaftsverband jetzt erfahren.
Wirklich überraschend kam die Nachricht, dass man es in die nächste Runde des 6. Stadtmarketingpreises Bayern geschafft hat, freilich nicht. Denn die Regularien hatten Vorsitzender Reinhard
Hofauer und Öffentlichkeitsreferent Hans Baumgartner im Vorfeld sehr wohl durchgelesen. Dabei waren auch sie auf den vermeintlichen Widerspruch gestoßen, mit der vor nunmehr zehn Jahren ins Leben gerufenen CityCard ins Rennen zu gehen. Um sich die Mühe der zeitintensive Bewerbung nicht umsonst zu machen, hatten sie bei den Verantwortlichen vorgefühlt und ihre Sichtweise der Dinge dargestellt, wie Hofauer sagt.

Erfolg noch nach Jahren: Das ist das Neue


Er vertritt die Ansicht, dass die Einführung einer Rabattkarte wie der CityCard an sich zwar alles andere als eine Neuerung ist. Doch anders als landläufig üblich, hat sich das Altöttinger Modell nicht als kurzfristige Werbemaßnahme erwiesen. Vielmehr habe man sie über die Jahre kontinuierlich ausbauen können, die Zahl der teilnehmenden Kunden ebenso wie die der beteiligten Geschäfte sei stetig gestiegen: „Das ist das eigentlich Innovative daran“, sagt Reinhard Hofauer. In dieser Ansicht sei man auch von den Ausrichtern bestätigt und von ihnen ermutigt worden, sich am Stadtmarketingpreis Bayern zu beteiligen.
So kam es dann auch. Als einer von 42 Teilnehmern ging der Wirtschaftsverband mit der CityCard an den Start. Die direkte Konkurrenz war allerdings nicht so groß, denn das Feld wird bei dem Wettbewerb gesplittet nach der Größe der Kommune. In der Kategorie bis 15 000 Einwohner reichten noch Kandidaten aus 17 weiteren Kommunen ihre Beiträge ein. Vier davon haben es nun geschafft, die nächste Stufe, die Nominierung für den Stadtmarketingpreis, zu erreichen. Neben Altötting haben es Vohburg an der Donau („Wir bauen Brücken“), Neunburg vorm Wald („Wanted - ein Buchhändler“) und Rothenburg ob der Tauber („Frühlingsstadtatmosphäre“) in die Vorschlussrunde geschafft.
Unabhängig davon, ob der Wirtschaftsverband den Preis, über dessen Vergabe am 26. Juli entschieden wird, tatsächlich gewinnt oder ob man einem der Konkurrenten den Vortritt lassen muss - „wir freuen uns, dass wir es in die Endrunde geschafft haben“, sagt Vorsitzender Reinhard Hofauer. „Damit sind wir überglücklich“.

Erhalt der Stadtstruktursoll gefördert werden


Die Bewertungskriterien neben dem Innovationscharakter sind: Vernetzung mit Partnern, Wirkungen auf Image und Attraktivität der Kommune, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Nachhaltigkeit bzw. langfristige Wirkung, Vorbildfunktion und Einbindung in die städtische Marketingstrategie. Der Preis ist eine Initiative von CIMA Beratung + Management, HBE Handelsverband Bayern, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Aktionskreis City- und Stadtmarketing Bayern
und Wirtschaftsjunioren Bayern. Ausgelobt wird der Preis alle zwei Jahre vor dem Hintergrund, dass die Mitgestaltung und Erhaltung funktionierender Stadtstrukturen in Bayern als wichtige Aufgabe angesehen wird,
um die erfolgreiche Zukunft der Kommunen zu sichern. - sh

Riesen Erfolg der Jubiläumsverlosung - zweiten zehn CityCARD Gewinner gezogen!!21-03-2012

Die große Jubiläumsverlosung der Altöttinger CityCard befindet sich schon im dritten Monat und nun konnte den Gewinnern der Februarziehung die Gewinne übergeben werden. Ausgelobt werden insgesamt 10 Monate lang 10 x 10.000 Punkte und am Ende des Jubiläumsjahres ein Renault Twizy - ein umweltfreundliches Elektrofahrzeug. Auch im Februar beteiligten sich wieder annähernd 600 CityCARD-Inhaber, die mehr als 2.000 ihrer Punkte für den Einkauf verwendeten. Laut Auskunft der Altöttinger Betriebe ist der Reiz hier mitzumachen überaus groß. Querbeet durch alle 70 teilnehmenden Firmen wurden Punkte eingelöst und so die Teilnahme an der Ziehung gesichert. Im Intersport Siebzehnrübl Altötting wurden den Februar- Gewinnern vom Vorstand des Altöttinger Wirtschaftsverbandes Reinhard Hofauer die Preise übergeben. In Altötting einkaufen und CityCard- Punkte einlösen zahlt sich eben aus.

CityCard gibt doppelt Punkte!21-03-2012

Selbstverständlich haben am Fastenmarkt-Sonntag, 25. März, ebenso die Altöttinger Geschäfte geöffnet. Von 13 bis 17 Uhr besteht für alle Marktbesucher die Gelegenheit, sich über das aktuelle Angebot zu informieren und einzukaufen. Darüberhinaus gibt es bei den CityCard-Betrieben zum Fastenmarkt wieder doppelte Punkte bei einem Einkauf! Entlang der Burghauser Straße präsentiert die Autostadt Altötting wieder eine Automobil- Ausstellung. Von 10 bis 17 Uhr zeigen die Altöttinger Automobilhändler AVP, Burghart, Suttrop, Gerich und Langlinderer die aktuellen Modelle ihrer Fahrzeugpalette. Für ungetrübtes Einkaufsvergnügen von Beginn an stehen den Marktbesuchern in der Einkaufsstadt Altötting ausreichend Parkmöglichkeiten, wie zum Beispiel in den Tiefgaragen am Kapellplatz, an der Hofmark und an der Maria-Ward-Straße sowie auf den Parkplätzen am Bahnhof und am Dultplatz, zur Verfügung. (wo)

Verbraucherzentrale: „Wir haben einen Fehler gemacht“28-02-2012

Altötting. Der Wirtschaftsverband war vergangene Woche in die Schlagzeilen geraten, weil sich eine Inhaberin der CityCard an ein Online-Portal gewandt hatte, um ihrem Unmut über die Teilnahmebedingungen am Jubiläums-Gewinnspiel Luft zu machen. Geschürt wurde dies durch ein Schreiben der Verbraucherzentrale Bayern, wo von „unlauteren“ Methoden die Rede sein soll. Der Wirtschaftsverband verlost zum zehnten Geburtstag der Bonuskarte zehn Monate lang jeweils 10 000 Bonuspunkte und als Hauptgewinn ein Elektroauto im Wert von 10 000 Euro. Die Karteninhaberin störte sich daran, dass sie erst 2000 Punkte gesammelt haben muss, um an der Verlosung teilnehmen zu können. Sie fühlte sich wohl dadurch zum Einkauf genötigt. Etwa 70 Geschäfte sind Partner der CityCard. Pro eingekauftem Euro erhalten die Kunden zwischen einem und drei Punkte. 30 000 Bonuskarten sind in Umlauf.
Sowohl die staatliche Lotteriebehörde Bayern als auch das Altöttinger Ordnungsamt sahen auf Nachfrage (der Anzeiger berichtete) keinen Verstoß gegen geltende Rechtsvorschriften. Rainer Steinbrecher vom Ordnungsamt: „Der Kunde kauft kein Los, er bekommt die Punkte für seinen Einkauf geschenkt, also ist die Teilnahme am Gewinnspiel kostenlos.“ Grundsätzlich müssen Verlosungen bis 12 500 Euro vom Ordnungsamt genehmigt werden, im Fall der Jubiläums-Verlosung sei das aber nicht nötig gewesen, da die Teilnahme nichts koste.
Die Verbraucherzentrale Bayern hat indes eingeräumt, einen Fehler gemacht zu haben. Petra von Rhein, Leiterin der Rechtsabteilung: „Die zuständige Sachbearbeiterin hat nach alter Rechtslage entschieden. Die Einschätzung, dass die Gewinnaktion des Wirtschaftsverbands unzulässig ist, teile ich nicht.“ Seit Ende 2010 gelte bei der Kopplung von Gewinnspielen an einen Einkauf eine neue Rechtsprechung, die wohl in diesem Fall nicht berücksichtigt worden sei. Die Sachbearbeiterin habe zwar das 1. Staatsexamen in Jura abgelegt, dennoch sei ihr dieser Fehler unterlaufen.
„Selbst bei einer starken Anlockwirkung, wenn beispielsweise eine hochpreisige Limousine verlost werden würde, müsste man genau prüfen, ob das Gewinnspiel unlauter wäre“, so Volljuristin von Rhein. Bei der CityCard Verlosung handle es sich ihrer Meinung nach um eine zusätzliche Leistung, die „keinen dazu verführt, wie besessen einzukaufen, um teilzunehmen“, sagt von Rhein. Es sei in diesem Fall tatsächlich eine falsche Auskunft von der Verbraucherzentrale erteilt worden. „Wir haben einen Fehler gemacht“, sagt die Leiterin der Rechtsabteilung.
Reinhard Hofauer, Vorsitzender des Wirtschaftsverbands sowie seit zehn Jahren Referent der CityCard, hatte sich mittlerweile an die IHK München gewandt und Rechtsauskunft erhalten. Svenja Hartmann, Leiterin des Referats Wettbewerbsrecht bei der IHK, bestätigt in einem Schreiben an Hofauer, dass beim Jubiläums-Gewinnspiel keine Kopplung an ein Umsatzgeschäft vorliegt. Somit sei das Gewinnspiel nicht unlauter. Die Aussagen im Schreiben der IHK decken sich mit der Richtigstellung der Verbraucherzentrale.
Reinhard Hofauer ist einfach nur froh, dass sich die Sache recht schnell aufgeklärt hat: „Wir sind stets gesprächsbereit und bedauern es nach wie vor, dass die Kundin nicht auf uns zugekommen ist, sondern gleich an die Öffentlichkeit gegangen ist und das, wie sich herausgestellt hat, mit einer Falschauskunft.“  - köx

Die ersten zehn Gewinner sind gezogen!28-02-2012

Erst haben sie fleißig gesammelt, dann fleißig eingelöst: Die ersten zehn Gewinner der Jubiläums-Verlosung des Wirtschaftsverbandes anlässlich des zehnjährigen Bestehens der CityCard haben gestern Nachmittag in der Buchhandlung Fraundorfner ihre Preise von Wirtschaftsverbandsvorsitzendem Reinhard Hofauer (2. v. l.) und seinem Stellvertreter Rupert Fraundorfner (2. v. r.) überreicht bekommen. Aus annähernd 600 Teilnehmern, die im Januar jeweils mindestens 2000 Bonuspunkte eingelöst hatten, wurden sie gezogen. Nun haben sie jeweils 10 000 Punkte mehr auf ihrem CityCard-Konto. Die Verlosung wird in den kommenden Monaten fortgesetzt, am Ende zusätzlich ein Elektroauto im Wert von rund 10 000 Euro vergeben. Gewinnen können dieses alle Einlöser, also auch jene, die bereits in der ersten Runde einen Preis erhalten haben: Angelika Damoser (Altötting), Marion Franzl (Kastl), Elke Fuchs (Perach), Christine Heuwieser (Reischach), Petra Lempa (Tüßling), Claudia Leschenar (Altötting), Evi Multhammer (Neuötting), Peter Rast (Altötting), Michaela Schlederer (Altötting) und Martha Seimel (Altötting). - sh/Foto: sh

Alles dreht sich um die 10 - und um ein Elektrofahrzeug13-01-2012

Altötting. „Das ist absolut sensationell. Uns ist der große Wurf gelungen. Selten hat eine Marketingmaßnahme so viel Echo und Anerkennung bei den Verbrauchern gefunden“ - das sagte Hans Baumgartner, der Öffentlichkeitsreferent des Altöttinger Wirtschaftsverbandes, im Herbst 2003 über die CityCard, die damals ein Jahr alt geworden war. Und an dieser Einschätzung hat sich bis heute nichts geändert. Bis ins Jubiläumsjahr hat sich die Erfolgsgeschichte fortgesetzt. Zum zehnten Mal jährt sich die Einführung der CityCard heuer. Und angesichts der positiven Bilanz wird das entsprechend groß aufgezogen. 10 000 Euro werden verlost, dazu als Hauptpreis ein elektrisch betriebener Cityflitzer im Wert von ebenfalls etwa 10 000 Euro.
Dabei war die Etablierung der Karte alles andere als einfach. Man habe sich das Modell einer solchen Karte, das nach dem Fall des Rabattgesetzes im Jahr 2001 möglich geworden sei, von Ravensburg abgeschaut, erinnert sich Reinhard Hofauer, der Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes. Denn viele Altöttinger Geschäftsleute hätten Interesse an einer Rabattkarte bekundet - allerdings nicht die Variante „jeder eine für sich“.


„Das optimale
System für uns“


Möglichst viele Gewerbetreibende unter ein Dach zu bringen, das sei von Anfang an die Zielvorgabe gewesen, so Hofauer. „Es war uns klar, dass das das optimale System für uns ist.“ Bis es umgesetzt werden konnte, dauerte es allerdings ein wenig. Denn die Preisvorstellungen der Firmen, die das Management solcher Karten anboten, entsprachen nicht jenen
des Wirtschaftsverbandes. Machbar wurde das Projekt erst, als man sich für ein eigenes Modell entschied - und nachdem die Stadt sich einschaltete und eine Anschubfinanzierung in Höhe von 20 000 Mark gewährte - je zur Hälfte als Zuschuss bzw. als Darlehen. „Die Stadt ist mit uns ins kalte Wasser gesprungen, sonst wäre es nichts geworden“, sagt Reinhard Hofauer.
Geworden ist es dann aber eben doch etwas, und das recht schnell. 25 teilnehmende Geschäfte habe man gebraucht, 30 habe man zusammenbekommen, so dass dem Start schließlich nichts mehr im Wege stand. Die Zahl der mitmachenden Firmen hat sich inzwischen mehr als verdoppelt, rund 65 sind es derzeit mit insgesamt 70 Akzeptanzstellen, denn einige Altöttinger Betriebe haben auch Filialen in Neuötting, Winhöring und Tüßling. Ein paar mehr wäre durchaus im Sinne des Wirtschaftsverbandes, „aber schön langsam wird es schwierig“, wie Hofauer sagt. Doch der Branchenmix passt.
Dass das Konzept aufgegangen ist, dafür ist die Anzahl der ausgegebenen Karten ein Indiz. 30 000 sind im Besitz von Kunden, die in Altötting einkaufen - mehr als Altötting Einwohner hat. Und das ist ganz im Sinne der Macher der CityCard, denn sie wollten nicht nur Vorteile in Form von Rabattpunkten für die Kunden, die diese ohne Bedingungen wie etwa Mindesteinkaufswert erhalten, sondern auch einen Nutzen für die Betriebe: Zusätzliche Einnahmen sollten erzielt, Kunden auch von auswärts in die Einkaufsstadt Altötting gelockt werden. Und auch wenn auf eine Auswertung der über die Karten erfassten Daten bewusst verzichtet wird - eines wissen die Verantwortlichen genau, weil bei der Ausgabe der Karte der Wohnort erfasst wird: Viele Kunden aus den Nachbarlandkreisen und auch aus Österreich haben eine CityCard. „Sie wird intensiv nachgefragt“, berichtet Hofauer. Und Baumgartner fügt hinzu: „Das ist ein Signal für die Wirtschaftskraft Altöttings. So bleibt man immer im Gespräch, so unterscheiden wir uns von Mitbewerbern.“
Und die Karten werden fleißig genutzt: 26 Millionen Punkte sind derzeit auf ihnen gespeichert, das entspricht einem Gegenwert von 260 000 Euro. Tendenz steigend: „Es wird immer etwas mehr gespart als eingelöst“, sagt Hans Baumgartner. In den kommenden Monaten könnte sich das allerdings ändern. Denn nur wer Punkte einlöst, kann bei der Jubiläumsverlosung mitmachen. Bei dieser rankt sich alles um die Jubiläumszahl zehn. Zehn Monate lang, also inklusive Januar bis einschließlich Oktober, werden jeweils zehn Gewinne à 10 000 Punkte - was 100 Euro entspricht - verlost. Insgesamt also 100 Gewinne, eine Million Punkte, 10 000 Euro. Voraussetzung ist, dass man mindestens 2000 Punkte einlöst - einmal pro Monat ist das möglich.


" Hauptgewinn im Wert
von 10 000 Euro "


Wer jeden Monat einlöst, hat also zehn Gewinnchancen, was die Punkte betrifft - und eine zehnfache bei der großen Abschlussverlosung im November. Unter allen Einlösern wird dann nämlich ein „Twizy “ verlost, wie das Elektrofahrzeug von Renault heißt. Inklusive Batteriemiete und Versicherung, die der Wirtschaftsverband zusätzlich für ein Jahr übernimmt, entspricht das einem Wert von rund 10 000 Euro. - sh

CityCARD Golfturnier ohne Hole-in-One08-09-2011

Bei dem zweiten großen CityCARD-Golfturnier des Altöttinger Wirtschaftsverbandes auf der Anlage des Golfclubs Altötting-Burghausen wurde auch in diesem Jahr des Hole-in-One-Preis von 100.000 CityCARD-Punkten nicht erspielt. Ungeachtet dessen spielten 92 Golfer bei herrlichem Wetter auf der Meisterschaftsanlage um die Platzierungen. Ausgespielt wurden die Bruttosieger bei den Damen und Herren, sowie die ersten drei Platzierten in den jeweiligen Leistungsgruppen. Die Sieger und Platzierten konnten handgemachte Pokale der Altöttinger Rupertiwerkstätte und viele schöne Sachpreise der Altöttinger CityCARD-Betriebe in Empfang nehmen. Der Präsident des Golfclubs Altötting-Burghausen Hans Brehm bedankte sich bei Reinhard Hofauer, 1. Vorsitzende des Altöttinger Wirtschaftsverbandes, für die Ausrichtung des wunderschönen Turniers. Die Altöttinger CityCARD, so Hans Brehm, ist im gesamten Landkreis bekannt und nicht mehr weg zu denken. Als Kenner der Altöttinger Geschäfte besitzt er natürliche eine CityCARD mit einem nicht unerheblichen Punktewert. Reinhard Hofauer, der 1. Vorsitzendeb des Altöttinger Wirtschaftsverbandes, stellte noch einmal die Eckpunkte der Altöttinger CityCARD vor und gab bekannt, dass mittlerweile 30.000 Karten im Umlauf sind. Von den 70 Geschäften im CityCARD-Angebot ließen es sich eine ganze Reihe auch nicht nehmen spezielle Preise für die Sieger und Platzierten zur Verfügung zu stellen. Gabriel Mayer überraschte die Golfer einmal mehr mit seiner Getränke-Bar, die er auf dem Platz platzierte. Bei Bier vom Fass und einem bayerischen Buffet wurde das CityCARD-Golfturnier beendet.

 

Die Gewinner des zweiten CityCARD-Golfturniers stellten sich nach der Siegerehrung unserem Fotografen. Die Gewinner waren: 1. Brutto Damen Barbara Tau, 1. Brutto Herren Michael Brunner, Klasse A Netto bis Handicap 18,0 Maria Brunner, Rudi Götschl, Günther

Ein erster Blick auf die drei Musketiere07-09-2011

Altötting/Burghausen. Unter dem Motto „Eine für alle, alle mit einer“ hat die CityCard-Gruppe des Altöttinger Wirtschaftsverbandes die Neuverfilmung von „Die drei Musketiere“ in 3 D mit einer Preview-Veranstaltung in Burghausen präsentiert. Einen Tag vor dem bundesweiten Kinostart wurde der mit vielen Stars besetzte Streifen, der unter anderem auf der Burghauser Burg gedreht wurde, im „Quadroscope“ einem ausgewählten Publikum gezeigt. Zu sehen bekamen die aufwendige Inszenierung die Gewinner der Verlosung 50 x 2, welche der Wirtschaftsverband zusammen mit dem Anzeiger durchgeführt hatte.
Auch vor der Vorführung gab es ähnlich wie bei den beiden bisherigen Previews, bei denen die zwei bislang letzten James-Bond-Filme vorab gezeigt worden waren, Programm: Ein roter Teppich wurde ausgerollt, Feuerlichter wurden aufgestellt und Empfangscocktails serviert. Und auch ein Fotoshooting wurde angeboten: Vor dem großen Filmtransparent konnten sich die Besucher zusammen mit Doubles der Musketiere und Kardinal Richelieus, die stilecht in einer Kutsche vorfuhren, ablichten lassen. Reinhard Hofauer, Vorsitzender des Wirtschaftsverbandes und CityCard-Manager hieß die Gewinner willkommen. - red


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(Quelle: PNP, 07.09.2011)

Der Kinowelt um einen Tag voraus19-08-2011

CityCard-Gruppe des Wirtschaftsverbandes Altötting verlost 50 x 2 Karten für Vorpremiere der „Musketiere“

Altötting/Burghausen. Er ist mit vielen internationalen Stars besetzt. Und er wurde mit einer noch recht neuen Technik realisiert: der Kinofilm „Die drei Musketiere in 3 D“. Nachdem einige seiner Szenen in Burghausen gedreht wurden, ist das Ergebnis der Aufnahmen nun auch früher in der Salzachstadt zu sehen als anderswo. Denn einen Tag, bevor der Streifen offiziell in die Kinos kommt, läuft er als Preview im „Quadroscope“ in Burghausen. Am Mittwoch, 31. August, ist es soweit, Beginn ist um 20 Uhr.
Möglich gemacht hat das die CityCard-Gruppe des Altöttinger Wirtschaftsverbandes. Sie hat einen Saal des Kinos für die Vorpremiere gemietet - so wie sie es in der Vergangenheit schon für die beiden bislang letzten James-Bond-Filme gemacht hatte.
Wer dabei sein will, eine CityCard besitzt und Vollabonnent des Anzeigers ist, hat Gelegenheit dazu - mit etwas Glück. Unter ihnen nämlich verlosen die Heimatzeitung und der Wirtschaftsverband exklusiv 50 x 2 Karten für das Kino-Ereignis.
Die Gewinner können sich auf einen Kino-Abend freuen, der schon um 19 Uhr beginnt. Dann nämlich ist Einlass und es gibt Getränke für die Besucher. Zudem fahren drei Musketiere - wenn auch nicht die echten - vor, mit denen die Gäste für ein Erinnerungsfoto posieren können.
Einsendeschluss für die Verlosung des Anzeigers ist der 25. August. Bis dahin muss der Coupon, der in der Ausgabe vom 13. August zu finden war und in einer unserer nächsten Ausgaben noch einmal gedruckt wird, ausgefüllt abgeschickt worden sein. - red